Viele Menschen lassen sich die Nasse korrigieren, weil sie einfach zu groß, zu klein oder zu hässlich ist. Es gibt aber auch Patienten, die eine Korrektur benötigen, weil sie nicht richtig atmen können. Sollte dies zutreffen, darf man sich auf jeden Fall bei der Krankenversicherung erkundigen. Diese bezahlt in der Regel solch eine Operation, wenn es aus gesundheitlichen Gründen sein muss. Natürlich bekommt man keine Unterstützung, wenn die Nase aus ästhetischen Gründen eine Änderung benötigt. Außer, man hat Glück. In manchen Fällen gibt es einen Zuschuss, wenn eine psychische Belastung vorliegt. Hier muss man auf jeden Fall ein psychologisches Gutachten vorlegen. Solche werden aber nur sehr selten bewilligt. Von der gesetzlichen Versicherung kaum. Ausnahmen gibt es aber immer wieder mal bei den privaten Versicherungen. Nachfragen lohnt sich durchaus. Hat man sich für eine Operation entscheiden, sucht man sich einen Arzt, der wirklich etwas von der Sache versteht. Es macht keinen Sinn, wenn man sich nach einem Menschen umhört, der wenig Geld für seine Tätigkeit verlangt. Geht es um den eigenen Körper, sollte man mehr bezahlen. Sonst bezahlt man am Ende mit dem eigenen Leben. Solche Fälle sind bekannt. Vor allem im Ausland, dort wo sehr viele Pfuscher unterwegs sind. Das muss alles nicht sein. Besser, man erkundigt sich im Vorfeld und holt sich einen Arzt, der wirklich Erfahrung in Sachen Schönheitsoperationen hat. Am Ende hat man eine Nase, die man wirklich herzeigen kann.
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